Galerie

RTF Flämingrunde - 13.10.2018

 

Wie jedes Jahr, lud der RC Berliner Bär wieder zur traditionellen Flämingrunde mit Start in Saarmund südlich von Berlin ein. Dieses Jahr fand die 28. Ausgabe unserer RTF am 13.10.2018 statt. Die Flämingrunde ist beliebt, bietet sie doch eine tolle Strecke und dieses Mal hatten wir nicht nur einfach gutes, nein, sensationelles Wetter. Praktisch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten ab Start in der Kombination kurz/kurz an. Das ist für eine RTF mitten im Oktober schon recht ungewöhnlich, da es zwar tagsüber sehr warm werden kann, aber morgens doch empfindlich kühl ist. Wie immer, ist sie auch die vorletzte RTF im jeweiligen Jahr. Dieses Jahr konnten wir 200 Teilnehmer auf die Strecke schicken – das ist recht ordentlich und hat uns mächtig gefreut.

 

Anlässlich unseres „kleinen“ Vereinsjubiläums (35 Jahre) haben alle Starter Haribo Goldbären mit auf den Weg bekommen – eine kleine Aufmerksamkeit, die alle amüsiert hat. Die Teilnehmer genossen die gut ausgeschilderte, schöne Routenführung sowie die gute Verpflegung während der RTF und im Start-/Zielbereich. Dementsprechend war die Stimmung während der Veranstaltung bei den Teilnehmern und bei uns als organisierendem Verein hervorragend und wir haben viel positives Feedback erhalten.

 

Eine kleine Auswahl:

Andreas E., per e-mail: „Hallo Frank, ich bin am Samstag das erste Mal eine RTF mitgefahren. Klasse Veranstaltung, die Ihr seit Jahren organisiert. Wetter hat natürlich gepasst. In Summe 3x besser als die kommerziellen Radrennen. Wie schon vor Ort mitgeteilt, ein großes Lob an die Verpflegungspunkte, Euch Organisatoren für die Streckenauswahl. Macht weiter so, ich bin sicherlich wieder dabei und werde entsprechend Werbung machen.

Viele Grüße

Andy“

 

Dirk K., via Formularnachricht auf unserer Webseite: „Hallo Frank, wollte noch ein großes Lob für die tolle Organisation am Samstag loswerden. Super Organisation, super Strecke und auch noch herrliches Wetter, mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen. Und die 150 km waren so auch gut zu schaffen. Bin bestimmt im nächsten Jahr wieder dabei und vielleicht auch bei einigen eurer anderen Touren.

Beste Grüße aus H.

Dirk“

 

Auch wir sagen: ein herzliches Dankeschön an alle Teilenhmer/innen für ihre Teilnahme und natürlich auch an alle Vereinsmitglieder, die dafür gesorgt haben, dass die Veranstaltung erfolgreich durchgeführt werden konnte.

 

Wir freuen uns auf's nächste Jahr!

 

 

 

 

 

35 Jahre RC Berliner Bär - Ausfahrt anläßlich unseres "kleinen" Jubiläums  am 22.09.2018

 

Am 28. September 1983 wurde die Radsport Vereinslandschaft in Berlin um einen Club reicher: der RC Berliner Bär wurde gegründet und im Vereinsregister von Berlin eingetragen.

Seit der Gründung wurde der Verein durch Fritze Wellner engagiert betreut. Leider erlitt Fritze durch einen unglücklichen Unfall schwere Verletzungen, sodass er heute leider nicht mehr seinen geliebten Radsport ausüben kann. Unser Verein ist hauptsächlich im Breitensport aktiv. Unsere Mitglieder fahren aber auch gerne über Stadt- und Landesgrenzen hinweg, um an internationalen Veranstaltungen und Rennen teilzunehmen.

Die Lizenzfahrer in unseren Reihen treten bei deutschen und internationalen UCI Rennen, Marathons und Cyclocross Rennen an. Mit einer Vereinsgröße von 30 Mitgliedern zählen wir heute nicht gerade zu den kleinen aber auch nicht zu den besonders großen Radsportvereinen in Berlin.

 

35 Jahre Berliner Bär – das war ein guter Grund für uns, dieses „kleine“ Jubiläum mit einer gemeinsamen Vereinsausfahrt zu feiern.

Wir trafen uns am 22. September am Schmetterlingsplatz im Berliner Grunewald. Auf dem Plan stand unsere wunderschöne permanente RTF „Schwielowsee“ über 76 km, die wir an diesem besonderen Tag auf 95 km ausgedehnt haben. Diese RTF ist wirklich ein permanenten Highlight: die Strecke führt zunächst durch den Grunewald nach Süden aus Berlin heraus, passiert dann den Wannsee und führt durch Potsdam West, vorbei am Schloss und Park Sanssouci und weiteren Sehenswürdigkeiten.

Die Rast mit leckerem Mittagessen für alle haben wir in der Braumanufaktur Forsthaus Templin eingelegt. Danach ging’s auf der anderen Seite des Schwielowsees zurück, diesmal mitten durch Potsdam und Babelsberg und über den Wannsee zurück zum Grunewald.

 

 

 

 

Krusnoton 2018, Teplice, Tschechische Republik - 11.08.2018

 

 

Zum neunten Mal jährte sich dieses Jahr der „Krusnoton“. Der Krusnoton ist ein Radrennen in der Tschechischen Republik mit Start und Ziel in Teplice (Teplitz-Schönau).

Die Bären waren mit Martin Fuchs, Faramarz Fazl Vaziri, Jörg Littmann und Frank Rudolf am Start, begleitet von Angelika vom RV Nord. Wir alle starteten um 10 Uhr auf die 112 km Strecke mit 1500 Höhenmetern.

Die ersten Kilometer wurde das Starterfeld von Begleitfahrzeugen angeführt. Außerhalb der Stadt folgte der fliegende Start. Das Rennen fand im öffentlichen Straßenverkehr statt, aber an jeder (!) Kreuzung, Abzweig oder Kreisel standen Hilfskräfte oder die Polizei, die den Verkehr für das Rennen stoppten. Das war über die gesamte Renndistanz so – sehr ordentlich organisiert!

Es ging zunächst wellig durchs Land, immer mit Blick auf das Erzgebirge rundherum. Im weiteren Verlauf zog die Straße immer weiter bergan, zunächst noch mit recht moderaten Steigungsprozenten. Nach dem Ort „Dubi“ ging es dann aber auf wunderschönen Waldstraßen 600 Höhenmeter am Stück recht steil nach oben auf den Deutsch-Tschechischen Grenzkamm.

Noch vor Erreichen des Grenzkamms fing es an zu regnen. Erst mäßig, dann aber machte ein Platzregen mit Hagel und Donner für die nächste halbe Stunde die Fahrt zum Erlebnis. So ging es auf und ab, immer auf dem Grenzkamm entlang.

Ein paar Kilometer nach der Passage der zweiten Verpflegungsstation der 110 km Strecke ging es dann aber ordentlich bergab. Eine schöne Serpentinenabfahrt führte wieder rund 600 Höhenmeter am Stück hinunter.

Bis ins Ziel ging es dann wieder wellig, aber: der Veranstalter hatte sich noch eine kleine Gemeinheit einfallen lassen J Ca. 8 km vor dem Ziel galt es, noch einmal eine 1 Kilometer Teilstrecke bei 10% Steigung zu überwinden. Das allein wäre natürlich nicht schlimm gewesen. Jedoch war der Fahrbahnbelag sehr „ruppig“ (was überhaupt auf etliche Teilstücke des gesamten Kurses zutraf). Das kostete noch einmal kräftig Körner durch den maximal erhöhten Rollwiderstand.

Wir trafen uns alle im Ziel und jeder ist ohne Defekt oder Unfall durchs Rennen gekommen. Der Krusnoton ist definitiv eine lohnende Veranstaltung, die jährlich weiter wächst und immer mehr internationale Teilnehmer anzieht. Auf ein Neues im nächsten Jahr!

www.krusnoton.cz

Ein paar Impressionen und Fotos gibt's unten.

 

 

 

 

 

 

RTF Geführte Permanente Gr. Nordberliner Bär - 01.05.2018

 

Nach 2 Jahren Unterbrechung haben wir Bären eine beliebte Tradition wieder aufleben lassen: Am Tag der Arbeit wurde nun nicht mehr geruht, wir haben stattdessen unsere Permanente RTF Großer Nordberliner Bär (RTF-Nr. 1637) mit einer Streckenlänge von 92 km in geschlossenem Verband angeboten. Wir waren heute mit 38 Teilnehmern unterwegs. Wir hatten stabiles Wetter und viel Sonne, wenngleich äußerst windig.

 

Gemäß der Tradition wurde bei Kilometer 57 ein Stopp beim Gasthaus Wenzel in Freienhagen eingelegt.

Wie in vergangenen Jahren konnten sich alle Teilnehmer bei einem defitigen Goulaschtopf und einem Kalt- oder Heißgetränk stärken. 

 

Die Tradition soll weiterleben und wir planen eine Neuauflage im nächsten Jahr!

 

 

 

 

RTF Flämingrunde - 14.10.2017

 

Der RC Berliner Bär lud wieder zur traditionellen Flämingrunde mit Start in Saarmund südlich von Berlin ein. Dieses Jahr fand die 27. Ausgabe unserer RTF am 14.10.2017 statt. Die Flämingrunde ist beliebt, bietet sie doch eine tolle Strecke und üblicherweise hatten wir mit dem Wetter in den Vorjahren immer ziemliches Glück. Wie immer, ist sie auch die vorletzte RTF im jeweiligen Jahr. Das Wetter war hervorragend und so konnten wir 162 Teilnehmer begrüßen und auf die Strecke schicken. Alle genossen die gut ausgeschilderte schöne Routenführung sowie die gute Verpflegung während der RTF und im Start-/Zielbereich. Dementsprechend war die Stimmung während der Veranstaltung bei den Teilnehmern und bei uns als organisierendem Verein hervorragend und wir haben viel positives Feedback erhalten.

Ein herzliches Dankeschön an alle Radsportler für ihre Teilnahme und natürlich auch an alle Vereinsmitglieder, die dafür gesorgt haben, dass die Veranstalung erfolgreich durchgeführt werden konnte.

 

Wir freuen uns auf's nächste Jahr!

 

 

 

 

Masters WM in Albi (Fankreich), 24. - 27. August 2017

 

Unser Lizenzfahrer Jörn Kinzel war für die Bären im Sommer in Südfrankreich unterwegs. Er trat bei den UCI Gran Fondo Weltmeisterschaften in die Pedalen. Hier ist sein Bericht:

 

Die UCI war so nett, mir eine Starterlaubnis für die WM in Albi zu vermachen, obwohl ich bei dem schönen Qualifikationsrennen in Trient am Monte Bondone nicht im ersten Viertel des Feldes lag, aber immerhin auf der Nachrückerliste. Frisch qualifiziert, habe ich als Vorbereitung der WM beim UCI Gran Fondo in Holbaek, Dänemark, mit 150km und 1.500 Höhenmeter teilgenommen. Die UCI hat ein weltweites Netz von ca. 20 Rennen etabliert, die als Qualifikationsrennen für die Masters WM dienen. Bei der Masters WM gibt es viele Altersgruppen, beginnend mit 19-34 Jahre und dann weiter in 5-Jahres Gruppen. In meiner Gruppe 55+ waren 258 Fahrer gemeldet. 234 kamen ins Ziel….und ich auch. Mit am Start ziemlich viele verschiedene Nationalitäten, angefangen von Mongolen, auch Mexikanern, Japanern, Australiern, Neuseeländern, Chinesen, Russen, und alle Sorten von Europäern und vor allem Briten. Die vielen Briten haben sich bei den beiden Rennen in England qualifizieren dürfen, von denen eine Veranstaltung angeblich riesig war.

Der Kurs in den Nordwesten von Albi war 155km lang mit insgesamt 2037 Höhenmetern. Da gab es rollendes Terrain aber auch später im Kurs zwei längere Anstiege mit jeweils über 300 Höhenmeter. Diese waren zentral in meiner Renntaktik, die folgendermaßen aussah: kein Stress vor der Startlinie, d.h. im Kuddelmuddel von 2000 Radrennern und deren Separation in die einzelnen Altersklassen die Ruhe bewahren und dann nach dem Start Vollgas nach vorne in das Spitzenfeld – hat gut funktioniert. Dann mit dem Spitzenfeld über die ersten kleinen Hügel – ging gut, die Beine auf 90% und weiter im Flachen ein bisschen Spaß – dies lief auch gut, bin ab und zu vorne raus, alleine, zu zweit und zu dritt, hat aber nie zur Flucht gereicht. Dann weiter zum ersten langen Anstieg und dort plangemäß abreißen lassen und mit dem zweiten Feld weiter bis zum zweiten Berg. Dort ebenso abreißen lassen und weiter mit dem grauen Rest – hat gut funktioniert. Und schließlich nur noch irgendwie ins Ziel kommen. Dieses „Irgendwie“ hatte ich zu diesem Zeitpunkt mit meinen Mitfahrern gemein, die inzwischen auch ziemlich grau aussahen. Aber letztendlich kommt man ja immer irgendwie ins Ziel, das diesmal auf dem Flughafen Albi aufgebaut war. Am Ende wurde ich 96. in 4:37 mit beruhigenden 2 Stunden Abstand zum Letzten (ein Brite mit suboptimaler Körperstatur). Das Schönste nach dem Ziel war die Schlauchdusche, um bei Temperaturen um 35°C ein bisschen Kühlung zu bekommen, Trinken oder Schatten haben nicht mehr ausgereicht.

 

Was ich noch Lernen konnte:

Jedes Rennen ist hart, insbesondere bei Hitze und vielen Höhenmetern, und irgendwann kommt immer das Ziel. Und es gibt weißbeinige 100kg Kerle, die die Berge nur so hochfliegen. Die Verpflegungsstationen bei UCI-Rennen sind keine Verpflegungsstationen, sondern Bereiche, wo Mitglieder des Nationenteams stehen und an die Teamfahrer Essen und Flüssigkeiten verteilen. Deshalb herzlichen Dank an das griechische Team, die mir und einigen anderen Fahren großzügig griechisches Mineralwasser ausgeschenkt haben….und es ist schon was Besonderes neben und mit den vielen verschiedenen Nationalitäten zu radeln. Dennoch war es eigentlich ein normales, aber längeres Rennen…..und Südfrankreich ist schön und die Südfranzosen ziemlich relaxed, trotz der Hitze.

 

Mehr Infos:

http://www.albi2017cycling.eu/en/  und

http://ats-sport.com/index.php?file=resu_affiche&r_affiche_from=0&id=4731-9926

 

Joern Kinzel

 

Wir ziehen unseren Hut und zollen unseren höchsten Respekt. Wir sind gespannt auf kommende Berichte von Jörn. :-)

 

 

 

 

Klausurtagung/Wochenende in Wiesenburg - 12. bis 13.08.2017

 

Am vergangenen Wochenende haben wir unsere alljährliche Ausfahrt nach Wiesenburg durchgeführt.

Das Wetter meinte es anfangs nicht so gut mit uns, und die ersten 40 km haben wir im Regel absolviert.

Für die restlichen rund 50 km war es dann zumindest von oben trocken.

Nach dem offiziellen Teil haben uns unsere Gastgeber Horst und seine Frau wieder wie immer hervorragend bewirtet. Der Abend war sehr angenehm und gemütlich.

Dieses mal hatten wir noch einen speziellen Gast: "Buddy", der Hund den Sylke und Ralf für eine Freundin in Pflege hatten.

IIm benachbarten Schloßgarten fand das alljährliche Schlossparkfest statt, sodass wir uns auch noch eines phänomenalen Feuerwerks erfreuen durften.

Wie jedes Jahr geht ein herzliches "Dankeschön" an Horst und seine Frau als unsere Gastgeber.

 

 

 

RTF Berliner Bär - 28.05.2017

 

Am gestrigen Sonntag führten wir unsere RTF Berliner Bär erstmals ab dem neuen Startort in Henningsdorf durch. Eine tolle Lokation, die sehr positiv von den Teilnehmern bewertet wurde. 

In diesem SInne vielen Dank an die 150 Teilnehmer, die unsere RTF zu einem Erfolg gemacht haben. Wir haben viel positives Feedback zu unserer Veranstaltung bekommen. Bezüglich der Teilnehmerzahl ist aber noch Luft nach oben und wir versprechen, uns nächstes Jahr noch mehr ins Zeug zu legen.
Vielen Dank auch an alle Helfer. Besonderer Dank gilt dem Landkreis Oberhavel für die freundliche Genehmigung unserer Tour!
Bis nächstes Jahr!

Druckversion Druckversion | Sitemap
© RC Berliner Bär e.V

Anrufen

E-Mail