Liebe Freunde des gepflegten Radsports,
Wir treffen uns jeden 1. Sonntag im Monat zu einer gemeinsamen Ausfahrt um 10:00 am Schmetterlingsplatz (Westseite des S-Bhf.-Grunewald).
Aktuelles:
Nach dem erstaunlich frischen Winter mit Temperaturen oft sogar im zweistelligen Minusbereich freuen wir uns über die steigenden Temperaturen und sitzen schon wieder fröhlich auf den Rennsätteln....
Unsere lieben Vereinskameraden (insbesonder der RTF-Fachwart) waren fleissig, die Bären Permanenten zu kontrollieren, zu optimieren und zu verbessern. Wir haben nun acht schöne Permanenten im Programm, sieben auf der Strasse und eine als CTF. Sie sind alle angemeldet und in der German Cycling App Online gestellt. Hier gibt auch noch die Strecken als .gpx-Daten: Unsere Permanenten.
Der Verein
Der Radsport Club Berliner Bär wurde 1983 gegründet und verfolgt den Zweck, „durch Pflege des Radsports zur körperlichen Ertüchtigung der Mitglieder beizutragen. Alle
Mitglieder werden bei der Ausübung ihrer sportlichen Betätigung vom Verein durch Anleitung und Betreuung unterstützt“.
Mittlerweile haben wir rd. 13 Mitglieder in hauptsächlich - aber nicht nur – reiferen Alters und sind offen für alle Geschlechter. Wir nehmen an vielen RTFs in der Region teil, reisen aber auch zu
überregionalen Veranstaltungen. Auch ist der Verein für seine (bis Corona) selbst organisierten RTFs bekannt– z.B. der ‚Grosser Nordberliner Bär‘ oder die legendäre ‚Flämingrunde‘ sowie seinen
Permanenten. Eine kleine, feine Sportabteilung mit Lizenzfahrern besitzt der Verein auch, die auch schon bei Weltmeisterschaften der UCI-Masters oder internationalen Etappenfahrten mitfahren. Der
Mitgliedsbeitrag ist sehr überschaubar (7 € pro Monat), sodass ausreichend liquide Mittel in das fahrende Gut übrig bleibt. Sollte die eine oder der andere sich für unseren Verein und seinen
Aktivitäten interessieren, hier die Ansprechpartner: Der Verein.
Und hier noch ein Gedanke zum Radfahren im Winter:
Kaum eine andere sportliche Betätigung ist so vielfältig. Entgegen landläufiger Sicht kann man das Fahrrad durchaus auch bei widrigen Wetterbedingungen nutzen. Der Winter 2025/26 hat mit seinen wirklich bösen Gemeinheiten versucht, den Radfahrer als solchen zu behindern. Hat er aber nicht geschafft, solange man sich an folgende Ratschläge gehalten hat:
1. Nur die STRASSE nutzen!! Bürgersteige und Radwege waren schlimm vereist und damit äusserts gefährlich!
2. Falls eine Eisplatte kommt, keine Lenkmanöver und wenn notwendig, nur HINTEN bremsen - nach Betrag und Richtung gleichbleiben! Und vorausschauend fahrend, damit die glatten Stellen früh gesehen werden.
3. Warme, luftundurchlässige- aber Wasserdampf-durchlässige Kleidung anziehen. Besonders Füsse (Neopren!) und Hände (durchaus auch 2 Paar Handschuhe übereinander) anziehen.
Und sonst noch:
Von reiner Fortbewegung als Commuter in der Stadt, über BMX, Mountainbike, Downhill, Gravel, Rennrad, Highspeed (im Windschatten) und nicht zuletzt auch alle E-Fahrräder, kann man das Fahrrad auch wunderbar als Longdistance-Fahrzeug benutzen. Was man dazu braucht ist nur ein (halbwegs) schnelles Rad, minimiertes Gepäck und schon kann es losgehen. Gerade als Ruheständler hätte man gut die Zeit, weite Entfernungen zurückzulegen. Das Rumsitzen im Auto ist sowieso ungesund, das Flugzeug verbietet sich insbesondere auf kürzeren Distanzen aus Umweltschutzgründen. Bleibt der Zug oder das Fahrrad. Oder beides, sollte das Wetter mal umschlagen. Unterkünfte sind schnell gebucht und an das leichte Gepäck am Fahrrad oder auf dem Rücken gewöhnt man sich schnell. Also einfach mal ausprobieren. Bei Fragen auch mal Tips beim 1. Vorsitzenden erfragen.
Wir treffen uns alle drei Monate zu unseren Versammlungen beim Verein für Körperkultur 1901 e.V. im Maikäferpfad.